Kino für die Ohren

Kino für die Ohren: John Williams – Der Mann, der Hollywood wieder symphonisch machte

Mitte der 70er Jahre dachte das amerikanische Kino, das große Orchester sei aus der Mode. Dann kam jemand, der das Gegenteil bewies — und das Kino änderte sich. Ein Hai, der nur zwei Töne braucht. Eine Galaxie, weit, weit entfernt. Ein Junge auf einem fliegenden Fahrrad. Ein Hut, eine Peitsche, ein Tempel. Der April-Abend nimmt […]

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Kino für die Ohren: Italien – Morricone, Rota und die zweite Schule der Filmmusik

Es gibt zwei Schulen der Filmmusik. Die eine kommt aus Hollywood. Die andere kommt aus Italien. Während die einen ihre Geschichten mit großem Orchester erzählten, machten die anderen es kleiner – eine Mundharmonika in der Wüste, eine Oboe im Urwald, ein Walzer in der italienischen Familie. Der Februar-Abend wendet sich Italien zu – der Filmmusik,

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Kino für die Ohren: Weihnachten unter dem Dorfkino-Stern

Weihnachten im Film hat zwei Tonarten. Die warme: Schnee, Fenster, Klavier, Familie am Tannenbaum. Und die schräge: wenn Weihnachten als Bühne dient für einen Überfall, eine Liebesgeschichte zwischen Wildfremden oder einen einsamen Helden auf einem Hochhaus. Der Dezember-Abend nimmt beide ernst – Lieder, die seit Jahrzehnten zu Weihnachten gehören, und Stücke, die unter dem Tannenbaum

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